Test - Review: Amateurcommunity.de

Test: AmateurCommunity.de

Test - Review: Amateurcommunity.de

Test: AmateurCommunity.de

4.117

Review: Bewertung der AmateurCommunity.de – Eines der geilsten, deutschen Amateursex- Portale

Wer auf dem Markt der Internetpornografie noch auf­fal­len will, muss sich von der Masse an Pornowebseiten abhe­ben. Heutzutage muss man schon mehr bie­ten, als das übli­che Standardprogramm aus Filmen, Bildern und Webcams.

Die Sexseite amateurcommunity.com hat sich etwas ein­fal­len las­sen und des­halb haben wir die Seite auch einem unab­hän­gi­gen Test unter­zo­gen. Im Gegensatz zu ande­ren Amateurseiten, bei denen man meist nur Pornos gucken oder den Camgirls zuse­hen kann, geht amateurcommunity.com einen ande­ren Weg.

Die Seite ist ein Mittelding aus Pornoseite für Amateurvideos und Datingportal für Single-Frauen, Single-Männer und Paare, die ein­fach nur Spaß am Sex haben. Außerdem ste­hen hier auch die Befriedigung von Fetischen, wie Bondage, Sadomaso, Lack, Latex, Urin usw. im Vordergrund.

Man sieht auf die­ser Amateur- Plattform erstaun­lich viele Paare, die hier Filme und Bilder ein­stel­len und so ihre voy­eu­ris­ti­schen Neigungen nach­ge­hen. Somit stellt Amateurcommunity.com eine Alternative zu joyclub.de dar, um das Interesse an Gruppensex und Partnertausch zu teilen.

Wir waren vor unse­rem Test wirk­lich sehr gespannt, was uns erwar­tet und haben all unse­re Erfahrungen und Gedanken für Dich nie­der­ge­schrie­ben. In die­sem Review erfährst Du nicht nur die Vorteile und Nachteile von amateurcommunity.com, son­dern auch, wie die Amateurseite im Vergleich zu ande­ren Erotikseiten abschneidet.

Amateurcommunity.de besuchen

Meinung zum Vorschau – Bereich von Amateurcommunity.de

Wie immer betre­ten wir als Erstes den Vorschau-Bereich und sind ein wenig ent­täuscht. Das Design sieht etwas alt­ba­cken aus und erin­nert an die Zeit bis zum Jahr 2000. Außerdem fehlt es ein wenig an Übersicht.

Im obe­ren Bereich bie­tet der Vorschau – Bereich das übli­che Menü. Darunter befin­det sich eine Auswahl an Frauen, die uns bei amateurcommunity.com erwar­ten. Es wer­den Vorschaubilder von neuen Amateuren und Topamateuren ange­zeigt sowie aus den Bereichen „Top Movies“, „Neue Movies“ und „Neue Pics“.

Dazu kommt auf der rech­ten Seite noch ein gro­ßes Fenster, in dem im Wechsel ein „Amateur of the Moment“ oder eine „Livecam of the Moment“ ange­zeigt wird. Außerdem wird man über Events, die von den Amateuren ver­an­stal­tet wer­den infor­miert, kann neue Tagebucheinträge lesen oder sich die Amateure nach Postleitzahl gefil­tert anzei­gen lassen.

Leider sind die Vorschaubilder sehr klein gera­ten. Fährt man jedoch mit der Maus über eines der Bilder, wird es in einer Box ver­grö­ßert dar­ge­stellt und man bekommt gleich­zei­tig den hin­ter­leg­ten Beschreibungstext zu lesen. Ein Klick auf das Vorschaubild führt uns zu dem jewei­li­gen Profil des Amateurs oder des Filmes. Diese sind übri­gens nicht zen­siert, wenn auch nicht alle Amateure Ihre Inhalte mit Sexszenen bewerben.

Sehr ner­vig ist, dass bereits im Vorschau-Bereich alle paar Minuten ein Popup-Fenster (AC Messenger) auf­geht, das uns zum Chatten ein­la­den will. Mit Sicherheit han­delt es sich dabei um vor­ge­fer­tig­te Texte, da unser Profil gelobt wird. Das Problem dabei ist, dass wir noch gar nicht ange­mel­det sind und daher auch kein Profil besit­zen können.

Betrieben wird die Seite von der IP Broadcasting B.V. aus den Niederlanden, die im Internetbusiness keine Unbekannten sind. Neben der Amateurcommunity betreibt das Unternehmen auch die Webseite mydatingportal.net sowie das Webcamportal live6.com. Da kann man zumin­dest schon davon aus­ge­hen, dass fun­dier­te Erfahrungen im Geschäft der Internetpornografie vor­han­den sind.

Bewertung der Pornoseiten – Anmeldung

Die gute Nachricht vor­weg ist, dass die Registrierung bei amateurcommunity.com zunächst kos­ten­los, sehr ein­fach und in weni­ger Minuten abge­schlos­sen ist.

Sie beginnt mit einem Klick auf den Link „Jetzt kos­ten­los regis­trie­ren“ oben rechts. Als Pflichtangaben muss ein Username und ein Passwort ein­ge­ben wer­den, die E‑Mail-Adresse sowie das Geschlecht. Optional kön­nen noch, das Geburtsdatum sowie die Postleitzahl des Wohnortes ergänzt werden.

Durch den Klick auf den „Jetzt kos­ten­los regis­trie­ren“ Button ist die Anmeldung auch schon fast abge­schlos­sen. Man wird auf eine Seite gelei­tet, die mit­teilt, dass eine E‑Mail an das ange­ge­be­ne Postfach gesen­det wurde. Darin befin­det sich ein Bestätigungslink, der ange­klickt wer­den muss. Damit ist die Anmeldung auch schon abge­schlos­sen und man kann sich mit dem Usernamen und Passwort im Memberbereich anmelden.

Nach dem Einloggen fin­den wir uns im Memberbereich wie­der. Dieser ähnelt erst ein­mal dem Vorschau – Bereich aller­dings sind eini­ge neue Funktionen hin­zu­ge­kom­men. Das sind die in der rech­ten obe­ren Ecke nun ange­zeig­ten Funktionen zur Profilverwaltung und die Übersicht des Kontostandes.

Nicht wirklich „kostenlos“

Leider ist es so, dass bei der AmateurCommunity.com die kos­ten­lo­se Registrierung nicht heisst, das auch das Angebot kos­ten­los ist. Wie bei ande­ren Amateurseiten auch, wird hier mit­tels der vir­tu­el­len Währung Coins gezahlt. Diese las­sen sich in Pakten von 50, 100, 250, 500 und 1.000 zu Preisen von 5 Euro bis 100 Euro kau­fen.

Die Zahlungsmethoden sind selbst für eine Pornoseite sehr viel­fäl­tig. Neben den übli­chen Möglichkeiten wie Kreditkarte, Sofortüberweisung und Bankeinzug kön­nen die Coins auch per Giropay, Paysafekarten oder die Mobilfunkrechnung erwor­ben wer­den.

Eine ande­re Möglichkeit besteht in dem Sammeln von VIP Points. Diese erhält man für diver­se Aktionen wir zum Beispiel die täg­li­che Anmeldung oder das Kommentieren und Bewerten von Filmen und Bildern. Diese VIP Points las­sen sich Coins ein­tau­schen, aber auch hier gibt es einen klei­nen Haken. Bevor man die VIP Points aber in Coins umtau­schen kann, muss man das Konto min­des­tens ein­mal über die oben genann­ten Zahlungsmöglichkeiten auf­ge­la­den haben.

Jugendschutz nötig

Man wun­dert sich beim Surfen auf der Amateurseite, dass man trotz Anmeldung immer so komi­sche Texte wie z.B. F**ze oder T***tenf**ck liest. Man sieht auch nur unver­fäng­li­che Fotos und die FSK18- Fotos sind ver­pi­xelt und tra­gen die Aufschrift „18+“. Klickt man auf die Bilder fin­det man einen unschein­ba­ren Button „zur Altersverifiizierung“.

Auf der fol­gen­den Seite fin­det man SOFORTident, X‑check, CHECK2GO, Blue18, ueber18.de und 18ok. Da wir bereits mehr­fach gute Erfahrungen mit SOFORTident gemacht haben, wäh­len wir die­sen Dienst, der über die SCHUFA-Auskunft läuft.

Dass man eine Jugendschutzverifizierung bei einer nie­der­län­di­schen Firma braucht, ist schon etwas merk­wür­dig, doch wir machen ja alles, um ein ech­tes, unver­fälsch­tes Testurteil fäl­len zu kön­nen.
Man mel­det sich mit sei­ner Bankleitzahl und den Zugangsdaten sei­nes Girokontos an und lan­det auf einer Seite „Adress-Informationen“. Dort gibt man sei­nen Namen, Geburtsdatum und die Adresse ein, die dann über die Bank und die SCHUFA abge­gli­chen wird. Ob die Überprüfung den SCHUFA-Score ver­schlech­tert, erfährt man nicht.

Nach erfolg­rei­cher Überprüfung wird man auf amateurcommunity.com zurück gelei­tet und ein gro­ßer roter Layer bestä­tigt die Altersverifikation: „Deine Altersverifikation war erfolg­reich. Ab sofort gibt es keine Einschränkungen mehr für Dich auf AmateurCommunity.“

Test – Review Memberbereich

Nachdem wir den fast halb­stün­di­gen Anmelde‑, Bezahlungs- und Jugendschutz-Vorgang über­stan­den haben, kom­men wir nun zu dem, wes­halb man sich bei einer Pornoseite über­haupt anmel­det: zu den Damen, Videos und Bildern. 

Beginnen wir ein­mal bei den Darstellerinnen und diese fin­det man unter dem Punkt „Amateure“.
Hier kann man sich noch ein­mal alle neuen Amateure und alle Amateure, die gera­de online sind, anzei­gen las­sen oder man bekommt über den Menüpunkt „Alle Amateure“ alle bei der AmateurCommunity ange­mel­de­ten Mitglieder angezeigt. 

Leider sind hier die Filterfunktionen sehr ein­ge­schränkt. Geschlecht, Alter, Postleitzahl, Typ sind die ein­zi­gen Angaben, nach denen man die Mitglieder fil­tern kann.

Gute Qualität und Modelauswahl

Die Auswahl der Darstellerinnen lässt keine Wünsche offen. Ob jung oder alt, schlank oder voll­schlank, blond, brü­nett oder rot, rasiert oder nicht rasiert… was das Aussehen betrifft, ist für jeden etwas dabei. Auch wenn man viel­leicht nicht die Maßstäbe pro­fes­sio­nel­ler Pornodarstellerinnen anle­gen kann, sind sehr hüb­sche Frauen dabei. Wobei man sagen muss, dass die Betreiber der Amateurcommunity auf die Auswahl der Darstellerinnen nur wenig Einfluss haben. Leider sieht man eini­ge bekann­te Gesichter, die auch bei ande­ren Amateuerportalen aktiv sind.

Man merkt spür­bar, anhand der Anzahl der ein­ge­stell­ten Videos, dass erheb­lich mehr Pornos, als Bilder gefragt sind. Unter den Punkten „Movies“ und „Pics“ fin­det man unglaub­lich geile Aufnahmen. Die Bild- und Tonqualität des Materials ist zwar wirk­lich als „ama­teur­haft“ zu bewer­ten – aber die Inhalte der als Topamateure ein­ge­stuf­ten Mitglieder ist erstaun­lich gut.

In Bezug auf die dar­stel­le­ri­schen Qualitäten, man merkt schon, dass die Damen keine pro­fes­sio­nel­len Darstellerinnen sind. Dies macht aber gera­de den Reiz die­ser Amateuerseite aus!

Leider sind die Clips meist recht kurz und bewe­gen sich im Bereich von etwa einer Minute Länge bis 10 Minuten. Leider las­sen sich auch die Vorschauen nur anse­hen, wenn man bereit ist zu zahlen.

Unter dem Punkt Movies fin­det man auch die Kategorieübersicht und hier wer­den zahl­rei­che Vorlieben bedient. So gibt es neben dem „Standards“ wie Milf, Teen, Anal, Lack oder Latex auch Fetisch, ange­bun­den, Pissen, Nahrungsmittel oder Gummi.

Sehr cool ist die Preishammer-Filter-Funktion aus dem Hauptmenü. Dort kann man sehr viele güns­ti­ge und echt geile Fotos und Videos finden.

Der AmateurCommunity.de Dating-Bereich

Das AmateurCommunity.com nicht ein­fach nur eine wei­te­re Pornoseite ist, erkannt man an dem Datingbereich. Dieser fin­det sich im Menü unter dem Punkt, wer hätte das gedacht, „Dates“. Auf Wunsch lässt sich die Auswahl grob auf den eige­nen Postleitzahlbereich ein­gren­zen, was die Chance erhöht jeman­den in sei­ner Umgebung zu finden.

Die Detailseiten bie­ten eine Menge Informationen über die jewei­li­gen Amateure. Dabei kann man natür­lich selbst ent­schei­den, wel­che Informationen man zur Verfügung stel­len will. Neben sehr umfang­rei­chen Angaben zum Aussehen sind das auch diver­se Optionen was man sucht (Mann, Frau, Paar), für was man sucht (zum Beispiel Dating, Seitensprung, Beziehung) und wel­che Dinge man ero­tisch fin­det (etwa Analsex, Blümchensex, domi­nant und so weiter).

Allerdings soll­te man sich auch keine fal­schen Hoffnungen machen. Erfahrungsgemäß ist der Anteil an Hobbynutten, die auf die­sem Weg auf Kundenfang sind, sehr hoch. Aber wenn man mit dem Mitglied schreibt, bekommt man dies sehr schnell mit und kann sich über­le­gen, ob man sich auf die­ses Abenteuer ein­las­sen möch­te. Das Schreiben im Chat ist übri­gens auch nicht kos­ten­los, son­dern wird mit 8 Coins pro Nachricht in Rechnung gestellt.

Anmerkung: Damen, die neben dem Datingbereich auch im Livecambereich tätig sind, suchen meist nicht ernst­haft nach einer Beziehung. One-Night- Stands sind bei Sympathie keine Seltenheit.

Meinungen zu Seiten-Aufbau & Design

Der Seitenaufbau ist rela­tiv unspek­ta­ku­lär. Im Prinzip fin­det man alle wich­ti­gen Punkte, wie Menüs und Schaltflächen, dort wo man sie erwartet.

Einziger Kritikpunkt ist das Menü. Dieses stellt zu jedem Menüpunkt zwar einen kur­zen Beschreibungstext bereit. Ob man das mag oder nicht ist wahr­schein­lich Geschmackssache. Für uns lei­det die Übersichtlichkeit doch ein wenig darunter.

Das Design der Seite ist so weit OK. Die vor­herr­schen­den Farben sind Grau und Rot. Allerdings sind die Vorschaubilder etwas klein gera­ten, was aber durch die grö­ße­re Ansicht beim über­fah­ren mit der Maus zum Teil wett­ge­macht wird. Die weiße Schrift auf roten Hintergrund bil­det einen sehr gut les­ba­ren Kontrast. Allerdings gibt es auch schwar­ze Schrift vor grau­em Hintergrund, die dann schon nicht mehr so gut les­bar ist.

Heutzutage stel­len immer mehr Webseiten aus guten Gründen auf HTML5 um und wir hof­fen, dass auch Amateurcommunity.de zeit­nah „mit der Zeit geht“ und mehr Kompatibilität für mobi­len Endgeräten bietet.

Erfahrungen mit der ABO – Kündigung

Wir muss­ten uns (wie fast immer) auf die Suche nach der Kündigung machen. In der Hilfe sind wir dann fün­dig gewor­den – oder bes­ser gesagt eher nicht. 

Zwar gibt es einen Punkt, der mit der Überschrift „Wie und Wo kann ich kün­di­gen?“ über­schrie­ben ist, darin erfah­ren wir aller­dings, dass keine Kündigung not­wen­dig ist, da der Account eh kos­ten­los sei. Man solle sich eben in Zukunft ein­fach nicht mehr ein­log­gen.

Aus daten­schutz­recht­li­chen Gründen befrie­digt uns natür­lich nicht, dass man sein Kundenkonto nicht genau­so ein­fach löschen kann, wie man es anlegt. Es kön­nen sich im Leben zahl­rei­che Gründe erge­ben, warum man den Account bei Amateurcommunity.de nicht mehr wünscht.

Testurteil & Fazit zum Testbericht von Amateurcommunity.de

Alles in allem ist AmateurCommunity.com ein sehr gei­les Amateurportal!

Es sind viele Amateure ver­tre­ten, die extrem (!) geile Filme und Bilder online stel­len, die man nicht auf den übli­chen Seiten fin­det. Dass dabei die Bild- und Tonqualität nicht immer die Beste ist, kann man da ver­zei­hen. Sehr cool ist die Möglichkeit „VIP Points“ zu „erar­bei­ten“, indem man aktiv an der Community teilnimmt. 

Die Poins kön­nen in Coins umge­wan­delt wer­den! Sehr prak­tisch ist die sehr kom­for­ta­ble Dating-Funktion, über die man Frauen, Männer und Paare wirk­lich tref­fen kann. Dank eines Preishammer-Filters kann man tolle Schnäppchen machen!

Wirklich ner­vig ist die stän­di­ge Aufforderung im AC-Messenger zu schrei­ben. Wer das nicht möch­te, soll­te den Punkt „Nicht mehr anzei­gen“ ankli­cken und hat zumin­dest für die nächs­ten 24 Stunden seine Ruhe. 

Einen faden Beigeschmack lie­fern die intrans­pa­ren­ten Preise und dass man für jede Aktion Geld sehen will. Außerdem wün­schen wir uns ein zeit­ge­mä­ßes Design.

Amateurcommunity.de besuchen
Webseiten Informationen
Land des Betreibers:
DeutschlandDeutschland
Sprache:Deutsch
Kosten:Anmeldung gra­tis
10 Cent pro Coin
10 Cent pro Chat-Nachricht
Rebilling:nein
Test / Demo – Zugang:ja
Zahlungsarten:Kreditkarte, Lastschrift, Pay per Call (Telefon), Sofortüberweisung, Paysafecard
Abrechner:IP Broadcasting B.V.
Mitgliederverwaltung:ja
Jugendschutzfilter:ja
Downloadlimit:nein
Updates:täg­lich
Cross-Selling vor­ausge­wählt:nein
Angebotene Inhalte
Fotos / Bilder:
Anzahl:600.000 Pornobilder
Ø Auflösung:1920 × 1080 Pixel
Bildergalerie-Steuerung:ja
ZIP-Archive:nein
Videos:
Anzahl:130.000 Pornofilme
Sprache:Deutsch
Ø Auflösung:unter­schied­lich
Ø Länge:3 Minuten
Ø DL-Speed:1.000 kbit/sek
Format:FLV, MP4
Download mög­lich:ja
Streaming mög­lich:ja
DRM-Kopierschutz:nein
Testbericht Zusammenfassung für Amateurcommunity.de
Gesamt
83%
83%
  • Bildqualität – 150%
    100%
  • Videoqualität – 150%
    100%
  • Tonqualität – 150%
    100%
  • Exklusivität – 67%
    67%
  • Models – 100%
    100%
  • Authentische Gefühle – 83%
    83%
  • Abwechslung – 100%
    100%
  • Außergewöhnlichkeit – 83%
    83%
  • Contentmenge – 100%
    100%
  • Fairness – 67%
    67%
  • Versprechen / Realität – 67%
    67%
  • Sexuelle Anregung – 100%
    100%
  • Design – 50%
    50%
  • Navigation – 67%
    67%
  • Vorschau-Bereich – 83%
    83%
  • Updates – 100%
    100%
  • Geschwindigkeit – 100%
    100%
  • Kosten – 50%
    50%
  • Preis / Leistung – 67%
    67%
  • Bezahlung – 83%
    83%
  • Preistransparenz – 50%
    50%
  • Werbung / Spam – 50%
    50%
  • Stornierung – 0%
    0%
  • Gesamteindruck – 67%
    67%
Sending 
Benutzerbewertung
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Vorteile

  • echte deut­sche Amateuere
  • Live Amateur Cams ohne Fakes
  • kein Abonnement
  • tolle Dating- Funktion
  • viele Fetischfotos & Fetischvideos

Nachteile

  • ein­ge­schränk­te Mobile-Unterstützung
  • viele Amateure auch anderswo
  • Preise teil­wei­se intransparent
  • ver­steck­ter Jugendschutz
  • AC Messenger Fenster nervt
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1 Kommentar
  1. Diego sagt

    Ich bin zwar jah­re­lan­ger MyDirtyHobby Fan, hab mir nun aber auch mal Amateurcommunity ange­se­he. Ich finde auch diese deut­sche Amateurporno Seite sehr geil. Habe drei echt natur­gei­le Frauen ken­nen­ge­lernt. *ufff* Die Preise sind fair, weil die Mädels damit ihre Haushaltskasse auf­bes­sern. Unterstütze das gerne und hab ein gutes Gewissen. 

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