Test - Review: FunDorado.com

Test: FunDorado.com

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Test: FunDorado.com

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Pornoseiten Review: Das deutsche Pornoportal FunDorado.com im Test

Eigentlich haben wir die Suche nach ehr­li­chen und hoch­wer­ti­gen Erotikseiten in deut­scher Sprache schon fast auf­ge­ge­ben! In den 90er-Jahren waren deut­sche Sexseiten extrem mit Bauernfängern, Abofallen, Verarsche und min­der­wer­ti­gen Inhalten gespickt. Aufgrund der Jugendschutznovelle im Jahre 2002 und des PornTube- Hypes seit 2010 wur­den zahl­rei­che gute deut­sche Erotikseiten man­gels Rentabilität eingestellt.

Doch es gibt einen Platzhirsch, der sich seit vie­len Jahren bewährt hat. Wenn man sich für „Erotik im Internet“ inter­es­siert, stol­pert fast schon zwangs­läu­fig über Fundorado.de. Das Erotikportal wirbt mit mas­si­ven Werbekampagnen im Fernsehen und Internet (Freenet, Orion oder YooFlirt.com u.v.m.), sodass man kaum um das Portal herum kommt. 

Preise Fundorado

Bei Fundorado han­delt es sich um eine mehr­fach mit dem Venus-Award aus­ge­zeich­ne­te Sexseite. Der VENUS AWARD ist so etwas wie der deut­sche Porno-Oscar. Der Betreiber ver­sucht den Spagat zwi­schen Jugendschutz und Pornografie völ­lig legal und ohne Tricks zu schaf­fen. Obendrein wird das Projekt als Erotikflatrate zu fai­ren Preisen angeboten.

Das Erste, was uns auf der Fundorado – Erotikseite auf­fällt, sind die zahl­rei­chen Buttons und Texte mit dem Wort „Kostenlos“. Wenn die bei­den Stichwörter Erotik und kos­ten­los fal­len, wer­den wir natür­lich hell­hö­rig und kri­tisch. Vor allem, da hin­ter Fundorado ein deut­scher Betreiber mit Sitz in Hamburg steht. Was im euro­päi­schen Ausland und in den USA pro­blem­los mach­bar ist, ist für deut­sche Webseitenbetreiber eigent­lich fast unmög­lich. Dem ste­hen sehr stren­ge Jugendschutzregelungen im Weg, die es erst ein­mal zu finan­zie­ren und cle­ver zu lösen gilt.

In dem fol­gen­den Testbericht stel­len wir Euch das Erotikportal völ­lig neu­tral und unab­hän­gig vor. Wir schrei­ben Euch unse­re Erfahrungen und unse­re ehr­li­chen Meinungen. Wie Ihr es von Erotikseitentest.com gewohnt seid, gehen wir nicht nur auf die Vorteile, son­dern auch auf die Nachteile ein. Wir hof­fen, dass Euch unse­rer Review gefällt und die Katze nicht im Sack zu kau­fen müsst.

FunDorado.com besuchen

Meinung zum Vorschau – Bereich von FunDorado.com

Nach Eingabe der Internetadresse lan­det man auf einer zen­sier­ten Vorschauseite. Da es sich bei Fundorado um ein deut­sches Angebot han­delt, darf man Dank des stren­gen, deut­schen Jugendschutzgesetzes keine expli­zi­ten Pornobilder erwarten.

Den obe­ren Teil nimmt eine Slideshow ein, in der die ein­zel­nen Bereiche von Fundorado nach und nach mit Beispielbildern und kur­zen Werbetexten vor­ge­stellt wer­den. Scrollt man auf der Seite wei­ter nach unten, bekommt man die Bereiche noch ein­mal mit kur­zen Texten und Grafiken vorgestellt.

Klickt man auf eines der Bilder oder Texte, gelangt man zu einem Anmeldeformular. Eine Ausnahme stellt das Menü ganz oben dar. Klickt man hier auf einen der Links, bekommt man einen tie­fe­ren Einblick in das Pornoprojekt. Rechts fin­det sich noch ein gro­ßes Werbebanner, dass auf eine Flatrate für 0 Euro auf­merk­sam macht. 

Am Fuß der Pornoseite befin­den sich diver­se Links zu recht­li­chen Inhalten, wie Impressum, Datenschutz und ande­res, die jede deut­sche Webseite erfül­len muss.

Der Vorschaubereich ent­spricht so weit dem Standard der Branche und ent­hält jedoch nichts Außergewöhnliches. Aber irgend­wie kann sich nicht so rich­tig 100%ig vor­stel­len, was Fundorado denn nun genau ist.

Bewertung der Pornoseiten – Anmeldung

Zur Anmeldung gelangt man, indem auf eines der Bilder geklickt wird – oder oben-rechts auf der Startseite über den Button „Mitglied werden“.

Zu Beginn der Anmeldung sucht man sich einen Usernamen und ein Passwort aus. Danach müs­sen eini­ge per­sön­li­che Angaben wie Vor- und Nachname, Land und das Geburtsdatum ange­ge­ben wer­den. Bei der Auswahl der Länder ste­hen neben Deutschland übri­gens auch Österreich und die Schweiz zur Auswahl.

Darunter kommt die Auswahl der Pakete und hier stellt sich her­aus, das kos­ten­los eben nicht gleich kos­ten­los ist. Fundorado kos­tet monat­lich eine Gebühr!
Es exis­tie­ren drei regu­lä­re Pakete: 

  • Basis für 19,95 EUR monatlich
  • Gold für 12,95 EUR monatlich
  • Platin (9,95 EUR monat­lich) mit unter­schied­li­chem Funktionsumfang.

Anhand des gewähl­ten Tarifes redu­ziert sich der Monatspreis. Es lohnt sich, in Ruhe das Kleingedruckte zu lesen. Und Achtung: Der Platintarif ist vor­ausge­wählt und wird mit 238,80 EUR berech­net! Er bie­tet den kom­plet­ten Zugriff auf alle Bereiche von Fundorado.

Außerdem fin­det man auch einen Schnupper-Tarif, der sonst 4,95 EUR kos­tet und hier als Werbung eben für den „kos­ten­lo­sen“ Zugang her­hal­ten muss. Mit die­sem Tarif erhält man einen drei­wö­chi­gen Testzugang, der dem Basistarif ent­spricht. Der Haken daran: Der Tarif muss inner­halb der ers­ten sie­ben Tage wie­der gekün­digt wer­den. Sonst geht er in den kos­ten­pflich­ti­gen Basistarif über.

Preise Fundorado

Darunter befin­det sich ein Feld, in das man einen Gutscheincode ein­ge­ben kann, um einen zusätz­li­chen Rabatt zu erhalten.

In dem nun fol­gen­den Feld wählt man die Zahlungsart aus. Hier kön­nen Lastschrift und Kreditkarte aus­ge­wählt wer­den. Wählt man die Zahlungsart Lastschrift aus, öff­nen sich diver­se Felder für die Eingabe der Kontodaten. Hat man die­sen Punkt erle­digt, wird die Bestellung mit einem Klick auf „Anmeldung kos­ten­pflich­tig abschlie­ßen“ beendet.

Bei der Wahl „Kreditkarte“ als Zahlungsoption muss man auf die Schaltfläche „Weiter“ kli­cken, um auf der zwei­ten Seite die Kreditkartendaten einzugeben.

Ist die Anmeldung abge­schlos­sen, erhält man eine Bestätigungsmail mit allen rele­van­ten Daten. Nun kann man sich zwar bereits ein­log­gen, aber Inhalte bekommt man noch keine zu sehen! Jetzt muss noch der in Deutschland obli­ga­to­ri­sche Identitätscheck absol­viert werden. 

Altersverifizierung bei Fundorado:

Fundorado Schufa Abfrage

Man kommt trotz Bezahlung um den Jugendschutz-Check nicht herum und es ist zu lesen: „Du hast dich erfolg­reich ein­ge­loggt. Um alle Inhalte nut­zen zu kön­nen, bestä­ti­ge jetzt bitte noch schnell deine Volljährigkeit. Hierzu ste­hen dir ver­schie­de­ne Optionen zur Verfügung.„

Klickt man auf den unschein­ba­ren Link „Identitäts-Check“, öff­net sich ein Pop-up-Fenster für eine Schufaabfrage. Wer nicht möch­te, das dort mehr Daten über einen gesam­melt wer­den, als ohne­hin schon, soll­te einen der alter­na­ti­ven Möglichkeiten ins Auge fas­sen. Man klickt auf den Link „NÖ KEINE LUST“.

Fundorado Schufa Abfrage

Dadurch öff­net sich eine Seite „Mach hier den Alterscheck“. Als Alternativen wer­den dann Postident, X‑Check, Bestandskunde oder ein Webcam-Check ange­bo­ten. Wir haben uns für den Webcam-Check ent­schie­den, da er von den vor­han­de­nen Möglichkeiten die Schnellste ist. 

Dazu schal­tet man die Webcam ein und star­tet einen neuen Chat. Ein Mitarbeiter von Fundorado bat uns die Vorder- und Rückseite des Personalausweises vor die Kamera zu hal­ten und weni­ge Sekunden spä­ter war der Zugang freigeschaltet.

Test – Review Memberbereich

Nach der etwas umständ­li­chen Anmeldung fin­den wir uns end­lich im Memberbereich wie­der und gehen erst ein­mal auf Erkundungstour. Im obe­ren Teil fin­den wir die schon aus dem Vorschau-Bereich bekann­te Menü-Leiste. Für uns sind die Menüpunkte Live Cams, Community, Videos, Bilder und Privat frei­ge­schal­tet. Daneben fin­den sich noch Menüpunkte für Reality, Extras und 1:1 Cam.

Der große Bereich dar­un­ter wird von Werbung aus dem Partnernetzwerk ein­ge­rahmt und ver­än­dert sei­nen Inhalt je nach Menüpunkt, der aus­ge­wählt wurde.

Live Cams:

Die Live Cams wer­den unsor­tiert ange­zeigt. Den ein­zi­gen Anhaltspunkt über die Qualität erhält man durch die Bewertungen unter den Bildern. Klickt man auf ein Vorschaubild, wird die ent­spre­chen­de Seite auf­ge­ru­fen, um mit der Dame zu inter­agie­ren.

Die Frauen sind über­wie­gend hübsch bis sehr hübsch. Das Alter scheint zwi­schen 19 bis 40 zu lie­gen. Natürlich gibt es auch hier Ausreißer nach unten und oben, was Aussehen und Alter betrifft.

Die Übertragungsqualität ist recht gut und die Bilder kom­men auch schnell an ohne dass es ruckelt.

Community:

Der Community-Bereich ist für mei­nen Geschmack ein wenig unüber­sicht­lich und sieht ein wenig danach aus, als wäre er erst spä­ter hin­zu­ge­fügt wor­den. Darauf deu­tet auch hin, dass sich ein neues Fenster öffnet.

Hier fin­den sich eine Reihe wei­te­rer Videos diver­ser Frauen. Ob es sich dabei tat­säch­lich um Benutzerinnen han­delt, kön­nen wir so nicht sagen. Die Bild- und Tonqualität ist teil­wei­se aber nicht die Beste, sodass wir es auch nicht aus­schlie­ßen wollen.

Videothek:

Die Videothek hat einen gespal­te­nen Eindruck hin­ter­las­sen. Zwar gibt es sehr, sehr viele Filme. Aber die Qualität ist doch sehr schwan­kend. Das betrifft sowohl die Qualität von Bild und Ton wie auch die Qualität der Darsteller und Darstellerinnen. Immerhin sind in der Videothek neben vie­len Billigproduktionen auch eini­ge Highlights zu finden.

Unser sub­jek­ti­ver Eindruck wird auch mit den Userbewertungen unter­mau­ert. Viele Pornos haben nur 3 von 5 Sternen erhalten.

Als Videoplayer wird ein moder­ner HTML5-Player ver­wen­det, der auch mit mobi­len Endgeräten kom­pa­ti­bel ist. Ein Download der Filme ist lei­der nicht mög­lich. Allerdings las­sen sich die Filme über den Umweg einer Screencapture-Software wie zum Beispiel CamStudio spei­chern. Da der Film oder die Szene dabei aber kom­plett abge­spielt wer­den muss, ist es ein zeit­auf­wen­di­ger Weg. Das Firefox-Browserplugin Ant Video Downloader funk­tio­niert nicht.

Über den Vorschaubildern befin­den sich eini­ge Buttons, mit denen sich die Filme unter ande­rem nach den Neusten oder am Besten bewer­ten Sortieren las­sen. Außerdem kön­nen hier die Kategorien aus­ge­wählt oder eine Auswahl nach Produktionsfirmen getrof­fen werden.

Hinter dem Button Pornostars ver­steckt sich ein beson­de­res Highlight. Klappt man die­sen Button auf, fin­det man eine ganze Reihe von Namen, die sich wie das Who is Who der inter­na­tio­na­len Pornoszene lesen.

Bilder:

Der Bereich „Bilder“ ent­hält wie es der Name schon sagt diver­se Bilderstrecken. Leider ist die Einteilung nicht so kom­for­ta­bel wie in der Videothek. Es gibt nur auf der lin­ken Seite eine Liste, mit der sich die Bilderserien grob ein­gren­zen las­sen und unter deren Stichpunkten die Seriennamen auf­ge­lis­tet wer­den.

Bei den Serien han­delt es sich aus­schließ­lich um Hochglanzproduktionen, denen man auch ansieht, das es eini­ge Mühe gekos­tet hat diese aufzunehmen.

Privat:

Auch hier sind eini­ge Videos zu fin­den, wobei auch hier die Qualität sehr schwan­kend ist. Die Besonderheit ist hier, dass die Filme in Szenen hin­ter­ein­an­der abge­spielt wer­den. Leider gibt es keine Möglichkeit, eine Szene direkt anzuspringen.

Den Modellen sieht man an, dass sie zumin­dest keine pro­fes­sio­nel­len Darstellerinnen sind. Und auch hier ist die Qualität von Bild und Ton sehr schwankend.

Reality-Serien:

Auch die Porno-Industrie macht vor den Reality-Serien nicht halt. Im Basistarif hat man auf die­sen Bereich aber kei­nen Zugang. Von den rela­tiv weni­gen Szenen bekommt man nur einen kur­zen Ausschnitt zu sehen. Danach wech­selt der Bildschirm und for­dert zu einer kos­ten­pflich­ti­gen Aufladung eines Nutzerkontos auf.

Dass es dabei selbst­ver­ständ­lich nicht wirk­lich um Geschichten aus dem wah­ren Leben han­delt, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Meinungen zu Seiten-Aufbau & Design

Das Design ist ein wenig gewöh­nungs­be­dürf­tig. Fundorado wirbt selbst mit dem Untertitel „Das geile Lila“, mir per­sön­lich geht die Farbgestaltung aber ein wenig auf die Nerven. Aber das ist sicher Geschmackssache.

Positiv ist, dass der Seitenaufbau in den meis­ten Kategorien gleich bleibt. Nur wenn man in den Community-Bereich wech­selt, öff­net sich ein neues Fenster. Und hier ist die Anordnung ein wenig unübersichtlich.

Wirklich ner­vig ist, dass die rech­te Maustaste gesperrt ist, was die Bedienung etwas einschränkt.

Das Onlinesexportal bie­tet zwar einen enor­men Leistungsumfang, jedoch lei­det dar­un­ter die Navigationsstruktur gewal­tig. Als Neuling muss man sich gute 10 Minuten an die Oberfläche gewöh­nen, um zu sei­nen gesuch­ten Zielen zu gelangen.

Überraschenderweise ent­spricht das aktu­el­le Layout dem smart­pho­ne und tablet­freund­li­chen „Responsive Design“. Das Abspielen der Filme ist auf dem iPad pro­blem­los möglich.

Erfahrungen mit der ABO – Kündigung

Zwar hat Fundorado vie­les rich­tig gemacht, aber für die Kündigung gibt es nun doch einen Punktabzug. Trotz inten­si­ver Suche haben wir weder in der Bestätigungsmail, noch auf den Fundorado- Seiten die Möglichkeit für eine Kündigung gefunden.

Die Option zum Kündigen fan­den wir dann eher zufäl­lig, nach­dem wir auf den Menüpunkt „Service & Hilfe“ klick­ten. Hier sol­len eigent­lich diver­se Fragen rund um Fundorado geklärt wer­den, aber der Menüpunkt „Meine Mitgliedschaft“ bringt einen der Kündigung wie­der ein Stück näher.

Unter den nun ange­zeig­ten Fragen befin­det sich die Frage „Wie kann ich meine Mitgliedschaft been­den“. Wenn man dar­auf klickt, wird ein Text ange­zeigt, der unter ande­rem auch den Link „indi­vi­du­el­len Kündigungscode erstel­len“. Nach einem Klick dar­auf wird man auf eine Seite wei­ter­ge­lei­tet, die einem noch­mals von der Kündigung abhal­ten soll. Ist man fest ent­schlos­sen, muss auf den Button mit dem bezeich­nen­den Titel „Mir ist nicht mehr zu hel­fen“ geklickt werden.

Es öff­net sich ein Eingabeformular, in dem man sei­nen Benutzernamen und sein Passwort ein­ge­ben soll. Nach des­sen Bestätigung öff­net sich eine Seite, wo man sei­nen Kündigungsgrund ange­ben soll. Wir wäh­len: „Ich bin zufrie­den, möch­te aber meine regel­mä­ßi­gen Beiträge zah­len“. Nun wird einem ange­bo­ten, dass man mit einem Support-Mitarbeiter chat­ten kann. Wir kli­cken aber auf „Danke für die Info, aber das ist für mich nicht interessant“.

Man muss genau wissen, „wie“ man kündigen muss

Auf der fol­gen­den Seite muss man 5 Checkboxen bestä­ti­gen, dass einem bewusst ist, dass man alle bezah­len „Reality-Folgen“, sei­nen „Bonus“, seine gemerk­ten Inhalte, seine Freunde-Listen ver­liert und, dass man ja schon bald „Silber-Mitglied“ sei. Etwas genervt klickt man dann auf „Ich bin mir mit den Konsequenzen im Klaren und einverstanden“.

Und jetzt kommt der Knaller! Auf der fol­gen­den Seite steht: „Sende uns Dein Kündigungsschreiben per Post“. Man fin­det nach fol­gen­de Informationen: 

Wenn du nicht län­ger Mitglied sein möch­test, sende deine Kündigung bitte gemäß unse­ren Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit fol­gen­den Daten: XXXX per Post an diese Adresse: XXXX Eine E‑Mail reicht hier­für nicht aus.

Darunter fin­det man zwei Buttons „zur Druckversion“ „Ich bin doch nicht ver­rückt – Ich will bleiben.“

Man soll allen Ernstes das Formular aus­dru­cken, es in einen Briefumschlag ste­cken, eine Briefmarke drauf kle­ben, eine Anschrift drauf­schrei­ben und zur Post fahren?!?!

Das ist natür­lich ein blan­ker Hohn! Man kann alles online erle­di­gen: Sich anmel­den, bezah­len, Schufa-Abfrage, Webcam-Altersverifizierung, chat­ten, Pornos gucken und weiß der Kuckuck, aber man muss off­line kündigen?

Es drängt sich der Gedanke auf, ob hier absicht­lich ver­sucht wird, die ein­mo­na­ti­ge Kündigungsfrist in die Länge zu zie­hen, sodass man einen Monat län­ger bleibt.

Testurteil & Fazit zum Testbericht von FunDorado.com

Fundorado ist defi­ni­tiv eine der größ­ten und umfang­reichs­ten Pornoseiten im deutsch­spra­chi­gen Raum! Es wer­den für einen wirk­lich güns­ti­gen monat­li­chen Pauschalspreis (im Sinne einer Flatrate) meh­re­re tau­send Pornofilme aller Genres angeboten. 

Dabei han­delt es sich erfreu­li­cher­wei­se vor­ran­gig um deut­sche Pornos, von bekann­ten deut­schen Pornolabels. Somit fin­det man auch fast alle deut­schen Pornostars! Absolut lobend zu erwäh­nen, sind die haus­ei­ge­nen, deutsch­spra­chi­gen Reality- Serien (teil­wei­se in HD-Qualität), die jedoch extra Geld kosten.

Überraschenderweise sind zahl­rei­che Webcams und Livecam Chats mit wirk­lich schö­nen Mädchen kom­plett im Preis ent­hal­ten. Spannend ist auch die Community- Funktion.

Wenngleich die Anmeldung rela­tiv ein­fach von­stat­ten­geht, so bremst der not­wen­di­ge Alterscheck die anfäng­li­che Euphorie erheb­lich aus. Die Umsetzung der deut­schen Jugendschutzgesetze erfolgt den­noch gut durch­dacht und ist durch die unkom­pli­zier­te SCHUFA-Abfrage oder den Webcam-Check zu ver­schmer­zen. Der poten­ti­el­le Neukunde soll­te sich jedoch schon beim Buchen dar­auf ein­stel­len, dass die Freischaltung etwas län­ger dau­ern kann.

Die ultimative Sexseite für deutsche Pornos

Die Seite selbst ist im Großen und Ganzen gut geglie­dert, wobei es manch­mal etwas über­sicht­li­cher sein könn­te. Das liegt an dem extrem gro­ßen Leistungsumfang, den die Entwickler irgend­wie unter einen Hut brin­gen mussten.

Die Bild- und Videoqualität ist sehr schwan­kend. Was wir im Jahre 2014 ver­mis­sen, sind Pornos in HD-Qualität. Das kön­nen ame­ri­ka­ni­sche und nie­der­län­di­sche Pornoportale erheb­lich besser!

Gar nicht gefällt uns die ver­steck­te Kündigungsmöglichkeit und dass dem Kunden mit allen tech­ni­schen Mitteln die Möglichkeit genom­men wird, Filme und Bilder zu downloaden.

Alles in allem bie­tet Fundorado sehr viel fürs Geld. Nach unse­rer Meinung ist es end­lich mal eine Pornoseite, bei der es sich lohnt, über meh­re­re Monate Mitglied zu sein. Wer deut­sche und abwechs­lungs­rei­che Erotikfilme mag, ist mit der Pornoflatrate von Fundorado wirk­lich sehr gut bedient!

FunDorado.com besuchen
Webseiten Informationen
Land des Betreibers:
DeutschlandDeutschland
Sprache:Deutsch
Kosten:19,95 € / Monat (Abo)
12,95 € / 12 Monate
9,95 € / 24 Monate
Rebilling:ja
Test / Demo – Zugang:ja
Zahlungsarten:Kreditkarte, Lastschrift
Abrechner:FunDorado Hamburg
Mitgliederverwaltung:nein
Jugendschutzfilter:ja
Downloadlimit:nein
Updates:täg­lich
Cross-Selling vor­ausge­wählt:nein
Angebotene Inhalte
Fotos / Bilder:
Anzahl:100.000 Pornobilder
Ø Auflösung:640 x 427 Pixel
Bildergalerie-Steuerung:ja
ZIP-Archive:nein
Videos:
Anzahl:3.000 Pornofilme
Sprache:Deutsch
Ø Auflösung:896×604
Ø Länge:60 Minuten
Ø DL-Speed:1.000 kbit/sek
Format:MP4 als Stream
Download mög­lich:nein
Streaming mög­lich:ja
DRM-Kopierschutz:nein
Testbericht Zusammenfassung für FunDorado.com

Eine echte deut­sche All-Inclusive Sex-Flatrate

Dieses Portal bie­tet ein breit gefä­cher­te ero­ti­sche Angebot. Sehr viele akti­ve Mitglieder bil­den eine der wohl größ­ten Erwachsenen-Communitys in Deutschland. Ihnen wird eine rie­si­ge Sexfilm- Videothek mit vie­len deut­schen Pornos, regel­mä­ßi­ge Live Shows und ein­ma­li­ge, ero­ti­sche Reality-Serien in deut­scher Sprache gebo­ten. Absolut empfehlenswert!

Gesamt
85%
85%
  • Bildqualität – 100%
    100%
  • Videoqualität – 100%
    100%
  • Tonqualität – 100%
    100%
  • Exklusivität – 67%
    67%
  • Models – 100%
    100%
  • Authentische Gefühle – 100%
    100%
  • Abwechslung – 100%
    100%
  • Außergewöhnlichkeit – 100%
    100%
  • Contentmenge – 100%
    100%
  • Fairness – 33%
    33%
  • Versprechen / Realität – 100%
    100%
  • Sexuelle Anregung – 100%
    100%
  • Design – 83%
    83%
  • Navigation – 83%
    83%
  • Vorschau-Bereich – 50%
    50%
  • Updates – 100%
    100%
  • Geschwindigkeit – 100%
    100%
  • Kosten – 83%
    83%
  • Preis / Leistung – 100%
    100%
  • Bezahlung – 100%
    100%
  • Preistransparenz – 50%
    50%
  • Werbung / Spam – 50%
    50%
  • Stornierung – 33%
    33%
  • Gesamteindruck – 100%
    100%
Sending 
Benutzerbewertung
1 (1 Stimme)

Vorteile

  • gigan­ti­sches Porno – Archiv
  • kom­for­ta­bler Videoplayer
  • Merkliste & Bewertungsfunktion
  • super Streaming-Geschwindigkeit
  • wirk­lich kos­ten­lo­se Webcams

Nachteile

  • viel Werbung & Extrakosten
  • Kündigung nur per Brief möglich !!!
  • zahl­rei­che Porno-Billigproduktionen
  • kein Videodownload möglich
  • ner­vig: rech­te Maustaste gesperrt
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