Test - Review: Maschinen-Fick.com

Test: Pornme.pm

Test - Review: Maschinen-Fick.com

Test: Pornme.pm

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Review über Pornme.pm: Das sehr innovatives Porno-Portal mit extrem versauten Amateur-Frauen

Im Vergleich zur ame­ri­ka­ni­schen Pornoszene unter­schei­det sich im deutsch­spra­chi­gen Raum, dass der Pornokonsument eher authen­ti­sche Pornos mit ech­ten Orgasmen und Gefühlen sucht. Außerdem ist die direk­te Interaktion mit den frei­zü­gi­gen Frauen per LivecamChat gefragt.

Aufgrund der stren­gen Jugenschutzbestimmungen sind deut­sche Pornoseiten rar gewor­den. Glücklicherweise haben wir noch ein gutes Dutzend Amateur-Portale, auf der Frauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre schmud­de­li­gen Fantasien in Form von Fotos, Texten, Chats und Videos preisgeben.

Wir haben bei Erotikseitentest.com nun schon eini­ge Sexseiten für euch einem Test unter­zo­gen und eini­ge Highlights und auch Enttäuschungen gefun­den. In dem fol­gen­den Review werde ich Dir die Sexseite Pornme.pm vor­stel­len und gehe auf die Vor- und Nachteile ein. Wenn Du die Amateuerseite kennst oder Fragen, bzw. Anmerkungen hast, dann benut­ze bitte die Kommentarfunktion unter dem Testbericht.

Pornme.pm besuchen

Meinung zum Vorschau – Bereich von Pornme.pm

Wie immer star­ten wir unse­ren Test mit einem „Rundgang“ durch den Vorschau – Bereich.

Als Erstes fällt die für eine Webseite unge­wöhn­li­che Domain auf. Das Projekt Pornme.com wurde vor Kurzem zu Pornme.pm umbe­nannt. Eine .pm-Endung sieht man in mit­tel­eu­ro­päi­schen Breiten eher sel­ten und auch wir muss­ten uns erst ein­mal schlau machen. Die Top-Level-Domain gehört zu der Inselgruppe Saint-Pierre und Miquelon. Diese liegt weni­ge Kilometer vor Kanada gehört aber zum Überseegebiet von Frankreich. Wenn man so will, ist es die letz­te fran­zö­si­sche Kolonie auf ame­ri­ka­ni­schen Boden.

Die Startseite sieht auf jeden Fall schon ein­mal sehr viel­ver­spre­chend aus. Das Design ist klar und fast schon mini­ma­lis­tisch. Die Farbpalette der Seitenelemente beschränkt sich dabei auf weiß für den Hintergrund und blau für die Schrift.

Es fal­len die extrem hüb­schen Frauen ins Auge. Doch wer sich hier schon tiefe Einblicke erhofft wird zunächst ent­täuscht wer­den. Viel nack­te Haut ist zwar zu sehen aber Vorschau – Bilder von Titten oder feuch­ten Fotzen gibt es nicht. Ganz im Gegenteil – über­all erblickt man einen Ab 18 – Banner der diese Darstellungen zen­siert.

Die Zensur geht sogar soweit, das die Titel zum Teil mit Sternchen zen­siert wer­den. So wird aus „Fick“ schnell „Fi**“, aus „Sex“ wird „S*x“ oder aus „Anal“ dann „An**“. Dieses Vorgehen erreicht fast schon absur­de Ausmaße, wenn sol­che Wörter wie sexy oder Sekt in Natursekt zen­siert wer­den.

Spannend ist, dass man einen Einblick in die Profilseiten bekommt, wenn man auf eines der Model-Vorschaubilder klickt.

Alles in allem ist der Vorschau-Bereich sehr ver­lo­ckend und ani­miert sehr für eine Anmeldung.

Erotikseitentest

Bewertung der Pornoseiten – Anmeldung

Als Erstes inter­es­sier­te mich, ob die Anmeldung bei pornme.com wirk­lich kos­ten­los ist. Gestartet wird die Anmeldung durch einen Klick auf den Button „Registrieren“ in der lin­ken obe­ren Ecke.

Es öff­net sich ein Fenster, in dem man einen selbst gewähl­ten Usernamen und Passwort, sowie eine E‑Mail-Adresse ein­ge­ben muss. Optional las­sen sich hier auch gleich die per­sön­li­chen Vorlieben ange­ben, die dann spä­ter im Profil erschei­nen. Scheinbar kann man sich auch per Google, Facebook, Amazon oder Paypal-Account veri­fi­zie­ren. Ich wähle aller­dings den klas­si­schen Weg und setz­te mit einem Klick auf ‚Jetzt Weiter‘ setzt man die Anmeldung fort.

Der zwei­te Schritt infor­miert dar­über, dass eine Bestätigungsmail an die ange­ge­be­ne E‑Mail-Adresse gesen­det wurde. Über den darin ent­hal­te­nen Bestätigungslink gelangst du direkt in den Memberbereich – aller­dings nur kurz. Denn nach kur­zer Zeit öff­net sich ein Fenster ein gro­ßes, nicht zu schlie­ßen­des Fenster:

„Sekundenschnell ein­zah­len. Zahlungsmittel aus­wäh­len. Nutze jetzt unse­ren Neukunden Bonus! Kassiere das 2fache dei­ner Einzahlung für einen gei­len Start in die PornMe Welt„

Ich würde das gerne erst ein­mal igno­rie­ren, was aller­dings nicht geht. Es gibt kei­ner­lei Möglichkeit diese Fenster zu schlie­ßen. Man ist also gezwun­gen eine Einzahlung durch­zu­füh­ren. Soviel zum Thema kos­ten­los. Dieses Vorgehen als Farce zu bezeich­nen ist da noch viel zu mild aus­ge­drückt.

Kleiner Tipp: Übrigens, wenn man unse­ren Link hier im Testbericht anklickt, spart Ihr Euch den Jugendschutz-Alterscheck.

Man kann per Kreditkarte, Sofortüberweisung, Paysafecard, Lastschrift, Vorkasse oder anonym per Bitcoin oder Bargeld zah­len. Um vor unkon­trol­lier­ten Abbuchungen geschützt zu sein, zahle ich mit Sofortüberweisung. Jetzt erst bekom­me ich die Preise zu sehen und die bewe­gen sich zwi­schen 10 Euro und 199.95. Ich ent­schei­de mich für 30 Euro und gebe auf der lin­ken Seite meine Daten wie Namen, Kontonummer, Bankleitzahl ein. Nach der übli­chen Prozedur bei „SofortÜberweisung“ ist es auch dann schon geschafft.

Ihr erhal­tet nach der Anmeldung und Bezahlung eine Bestätigungsmail mit den Zugangsdaten.

Test – Review Memberbereich

Auf der Startseite wird eine klei­ne Auswahl der Damen ange­zeigt, die gera­de vor der Live-Cam online sind. Darunter wer­den die neus­ten Videos der Amateure vor­ge­stellt. Wie auf sol­chen Seiten üblich, ist die Frequenz, in der neue Videos erschei­nen, recht hoch. Kein Wunder, die Userinnen wol­len mit den Filmen ja auch Geld verdienen.

Wie üblich suche ich am obe­ren Rand das Menü. Ich finde zwar eines, das ist jedoch nur für die Community-Aktivitäten der Seite. Hier kann man seine Mails che­cken, sich die Gästebucheinträge anse­hen oder sein Konto auf­la­den. All das will ich im Moment nicht, denn ich möch­te mir die ein­zel­nen Bereiche anse­hen. Auf den ers­ten Blick ist dafür jedoch kein Menü zu sehen.

Erst auf den zwei­ten Blick ent­de­cke ich auf der lin­ken Seite ein wei­te­res Menü. Dieses klappt auf, wenn man den Zeiger der Maus dar­auf hält. Hier kann ich dann auch zwi­schen den Bereichen von pornme.pm wech­seln. Der Einfachheit hal­ber gehe ich die Menüpunkte der Reihe nach durch.

PornMe Live-Cam

Klick man auf den Link bekommt man als Erstes eine ganze Reiche an Vorschau – Bilder zu sehen. Diese las­sen sich nach Freuen, Männer, HD Cams und Top 100 sor­tie­ren. Das war es auch schon mit den Suchoptionen in der Kategorie. Zu einer erwei­ter­ten Suche aber gleich mehr.

Hält man die Maus ein wenig über dem Vorschaubild, dann sieht man, was die Darstellerin gera­de so treibt. Mit einem Klick öff­net sich die Livecam. Der Player basiert auf Flash und bie­tet kaum Funktionen außer einen klei­nen Bereich über das man mit der Userin in Kontakt tre­ten kann.

Sehr gut hin­ge­gen ist, das man in der Vorschau gleich den Preis sieht, der einer erwar­tet. Diese lie­gen zwi­schen 190 und 400 Credits für die Minute.

Unter dem Vorschaubild befin­det sich auch ein Button, mit dem man das Profil öff­net. Wie auf Profilen üblich, bekommt man eini­ge per­sön­li­che Informationen und einen kur­zen Text. Der größ­te Teil des Profils wird aller­dings durch die ver­füg­ba­ren Videos der jewei­li­gen Darstellerin eingenommen.

Geile PornMe Video:

Wie der Name schon sagt, fin­det man hier die User-Videos. Auch hier kann man grob ein­gren­zen, ob man nur die Neusten oder die Top 100 sehen will. Zusätzlich kann man nach Kategorien fil­tern. Bei den Kategorien fin­det man die übli­chen Stichwörter wie Wichsen, Natursekt oder Blasen und Schlucken.

Zum Abspielen kommt wie­der der HTML5-Player zum Einsatz, der hier eben­falls nur die nötigs­ten Funktionen bereit­stellt. Wobei ein Download der gekauf­ten Filme nicht mög­lich ist. Die Preise vari­ie­ren natür­lich ein wenig. Im Schnitt wer­den etwa 500 bis 1.000 Credits abge­zo­gen. Allerdings ist die Länge der aller­meis­ten Videos mit fünf bis 10 Minuten recht kurz. Pornofilme, die län­ger sind, fin­det man recht sel­ten.

Natürlich kann bei einer Amateurseite keine all­ge­mein­gül­ti­ge Aussage über die Qualität der Filme gemacht wer­den. Schließlich ver­wen­det jeder eine ande­re Kamera, um viel­leicht sei­nen Toilettensklaven, die rasier­te Votze oder den Dildo in der Muschi zu fil­men. Allerdings ist die Qualität der Filme recht gut, wenn man auch beim Ton eini­ge Abstriche machen muss.

Spannende Bilderalben:

Bei den Bilderalben kann ich es kurz machen. Diese bie­ten zum größ­ten Teil die übli­chen Ego-Bilder oder Nebenprodukte der Videodrehs. Der Preis liegt im Schnitt bei 150–300 Credits – kann aber auch bis 3.000 Credits für 14 Bilder hoch­ge­hen. Ein Download der Alben ist nicht vorgesehen.

Die Suchfunktion:

Diese erfolgt über das Eingabefeld oben auf der Seite. Wenn man hier ein Suchbegriff ein­gibt, wie zum Beispiel Fickclub oder Analbehandlung, bekommt die Ergebnisse für diese Begriffe. Das funk­tio­niert sogar bereichs­über­grei­fend. Gibt man Milf ein, dann erhält man sowohl die Privatcams und die Videos, die mit dem Stichwort Milf ver­bun­den sind.

Meinungen zu Seiten-Aufbau & Design

Leider war es für mich auch bis zum Abschluss des Testes nicht ersicht­lich, ob ich nun ein Abo habe oder doch kos­ten­los ange­mel­det bin. 

Da eine Kündigung nicht vor­ge­se­hen ist, habe ich den Support ange­schrie­ben und um Auskunft gebe­ten. Auf die Antwort warte ich bis heute eben­so wie auf die Bestätigungsmail aus der Anmeldung.

Erfahrungen mit der ABO – Kündigung

Der Seiten-Aufbau ist zum Anfang ein wenig ver­wir­rend, aber mit ein wenig pro­bie­ren fin­det man sich schnell zurecht. Die deut­sche Sprache ist ein kla­rer Vorteil.

Im Vergleich zu ande­ren Community-Seiten wie Amateurcommunity oder MyDirtyHobby finde ich sowohl den Seiten – Aufbau wie auch das Design bei pornme.com sehr viel gefälliger.

Vor allem der blau-graue Hintergrund und die gro­ßen und vor allem vie­len Vorschau – Bilder machen das Design aus. Mal ehr­lich? Wer auf Pornoseiten die Texte liest hat ein­deu­tig zu viel Zeit.

Testurteil & Fazit zum Testbericht von Pornme.pm

Pornme.pm erfüllt defi­ni­tiv alle Ansprüche, die man an ein moder­nes Amateur- Pornoportal stellt. 

Die deut­sche Sexseite ist handy- und tablet-tauglich, ein­fach zu bedie­nen und bie­tet extrem geile Inhalte! Auffällig sind die vie­len hüb­schen bis extrem hüb­schen Darstellerinnen. 

Die meis­ten Frauen sind zwi­schen 25 und 45 Jahre alt und erfül­len in ihrem Erotikclips extrem geile Sonderwünsche. Beeindruckend ist die hohe Anzahl an außer­ge­wöhn­li­chen Masturbationspornos und Pissfilmen. Wirklich Klasse ist die LiveCam Chat – Funktion umge­setzt. Reale Usertreffen schei­nen bei eini­gen Mädels tat­säch­lich mög­lich zu sein.

Nach dem sehr posi­ti­ven Eindruck im Vorschau – Bereich und dem Versprechen einer kos­ten­lo­sen Registrierung kommt nach der Anmeldung lei­der etwas Ernüchterung. Zwar ist die „Anmeldung“ zwar kos­ten­frei, aber zu sehen bekommt der User erst etwas nach einer Einzahlung von min­des­tens 10 € tat­säch­lich etwas zu sehen. Erfreulicherweise wird man über unse­ren Link nicht mit einer Jugendschutz-Verifizierung genervt.

Zusammenfassend lohnt sich eine Anmeldung bei Pornme.pm. Allerdings rate ich Dir mit Nachdruck eine Porno-E-Mailadresse zu ver­wen­den und nicht Deine pri­va­te E‑Mailadresse zu verwenden.

Pornme.pm besuchen
Webseiten Informationen
Land des Betreibers:
DeutschlandDeutschland
Sprache:Deutsch
Kosten:1000 Credits: 10,00 EUR
3000 Credits: 30,00 EUR
5000 Credits: 50,00 EUR
10000 Credits 99,95 EUR
Rebilling:nein
Test / Demo – Zugang:ja
Zahlungsarten:Kreditkarte, Lastschrift, Überweisung, Sofortüberweisung, Paysafecard
Abrechner:EDEV Media AG
Mitgliederverwaltung:ja
Jugendschutzfilter:ja
Downloadlimit:nein
Updates:täg­lich
Cross-Selling vor­ausge­wählt:nein
Angebotene Inhalte
Fotos / Bilder:
Anzahl:50.000 Pornobilder
Ø Auflösung:720 × 480 Pixel
Bildergalerie-Steuerung:ja
ZIP-Archive:nein
Videos:
Anzahl:130.000 Pornofilme
Sprache:Deutsch
Ø Auflösung:unter­schied­lich
Ø Länge:10 Minuten
Ø DL-Speed:10.000 kbit/sek
Format:MP4
Download mög­lich:nein
Streaming mög­lich:ja
DRM-Kopierschutz:nein
Testbericht Zusammenfassung für Pornme.pm
Gesamt
83%
83%
  • Bildqualität – 150%
    100%
  • Videoqualität – 150%
    100%
  • Tonqualität – 150%
    100%
  • Exklusivität – 83%
    83%
  • Models – 100%
    100%
  • Authentische Gefühle – 83%
    83%
  • Abwechslung – 100%
    100%
  • Außergewöhnlichkeit – 83%
    83%
  • Contentmenge – 100%
    100%
  • Fairness – 67%
    67%
  • Versprechen / Realität – 83%
    83%
  • Sexuelle Anregung – 83%
    83%
  • Design – 83%
    83%
  • Navigation – 67%
    67%
  • Vorschau-Bereich – 67%
    67%
  • Updates – 100%
    100%
  • Geschwindigkeit – 83%
    83%
  • Kosten – 67%
    67%
  • Preis / Leistung – 83%
    83%
  • Bezahlung – 50%
    50%
  • Preistransparenz – 50%
    50%
  • Werbung / Spam – 33%
    33%
  • Stornierung – 17%
    17%
  • Gesamteindruck – 67%
    67%
Sending 
Benutzerbewertung
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Vorteile

  • sehr ein­fa­che Anmeldung
  • Unterstützt mobi­le Tablets & Phones
  • sehr geile, süße deut­sche Amateuere
  • unwahr­schein­lich ver­sau­te Videos
  • kein ABO 🙂

Nachteile

  • intrans­pa­ren­te Preise
  • keine echte Gratismitgliedschaft!
  • etwas düs­te­res Design
  • keine Account-Kündigungsmöglichkeit
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