Test - Review: JungfernFick.net

Test: JungfernFick.net

Test - Review: JungfernFick.net

Test: JungfernFick.net

1 13.132

Teen Webseiten Review: Erfahrungen mit der Teensex- Seite JungfernFick.net

Die Webseite JungfernFick.net soll angeb­lich von einer Frau namens Natalie erstellt wor­den sein, die hier ein Video ihrer Entjungferung zum Download anbie­tet. Ihr Freund Mike soll sie damals dabei gefilmt haben und da sie nun „finan­zi­ell in Bedrängnis gera­ten“ ist, ver­öf­fent­licht sie den Film nun gegen Bares.

Irgendwie reiz­te mich die­ses außer­ge­wöhn­li­che Thema und ich buch­te einen Zugang für den Mitgliederbereich.

In die­sem Pornoseiten- Review möch­ten wir Euch das Internetprojekt Jungfern Fick vor­stel­len. Wir tei­len Euch mit, was sich im Mitgliederbereich ver­birgt und ob es sich lohnt, einen Zugang zu buchen. Gerne kannst Du uns unter dem Testbericht Deine per­sön­li­che Meinung zur Teensex- Seite mitteilen.

JungfernFick.net besuchen

Meinung zum Vorschau – Bereich von JungfernFick.net

Ein lan­ger Text mit der o.g. Geschichte ist auf der Vorschauwebseite zu lesen und wirkt rela­tiv über­zeu­gend. Das Layout ist bewusst schlicht gehal­ten und der Text mit Rechtschreibfehlern ver­ziert, um dem Ganzen einen „Echtheits-Touch“ zu verpassen. 

Es wird ver­spro­chen, dass es „keine Verarschung“ und die „Entjungferung zu 100 % echt“ sein soll. Darunter ein Foto von einer Frau mit einem grü­nen Balken über dem Gesicht und das war es auch schon. 

Jetzt heißt es bezah­le ent­we­der 24,99 EUR um her­aus­zu­fin­den, ob es stimmt oder klick die Seite zu. Im Nachhinein hätte ich bes­ser letz­te­res getan, aber dazu spä­ter mehr …

Bewertung der Pornoseiten – Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über Netdebit einen exter­nen und seriö­sen Abrechner. Hier kann man ver­trau­ens­voll seine Daten ein­ge­ben und wird auch nicht mit Spam belästigt. 

Wenn man die Daten aus­ge­füllt und das Buchungspaket zu 24,99 EUR aus­ge­wählt hat, legt man die Zahlungsart fest und sen­det alles an Netdebit. Dann erhält man kurz dar­auf eine E‑Mail mit den Zugangsdaten zu Jungfernfick.net.

Test – Review Memberbereich

Einloggen kann man sich direkt über die Vorschauwebseite und man wird in den Memberbereich wei­ter­ge­lei­tet. Hier erwar­tet einen nur eine weiße Seite mit einem schmuck­lo­ser Textlink zum Videodownload. Darunter eine Box mit Zugangsdaten und Link zu diver­sen Bonuswebseiten. Alles in allem wirkt sehr spar­ta­nisch und irgend­wie lieb­los – da hat mir der Vorschaubereich bes­ser gefallen.

Ich habe mir das Video mit 700 kb/s recht fix her­un­ter­la­den kön­nen und ange­schaut. Was ist nun dran an der Geschichte? Um er kurz zu sagen: Verarschung!

Die Frau ist keine Jungfrau und sie sieht auch nicht so aus wie auf dem Foto in der Vorschau. Das Video läuft ca. 15 min und es ist eine Frau zu sehen, die mit einem lei­den­den Gesicht auf dem Bett liegt und lust­los alles mit sich machen lässt, was der männ­li­che Darsteller „Mike“ von ihr will. Dieser gibt ihr auf Englisch auch Anweisungen.

Diese Teensex-Seite ist einfach nur Verarsche!

Erst zieht sie Ihre Schamlippen aus­ein­an­der und nach oben, sodas es so aus­se­hen soll, als wenn ihre Vagina noch „ver­schlos­sen“ wäre. Dann holt Mike sei­nen mons­trö­sen Penis her­vor und „ver­sucht“ ihn ein­zu­füh­ren und tut so, als ob es nicht geht, indem er absicht­lich am Muschiloch vor­bei den Schwanz in ihre Schamlippen ver­senkt. Dabei schreit die Frau die ganze Zeit wie am Spieß. 

Nach einer Weile steckt er dann die Eichel in die Vagina und tut so, als ob er nicht wei­ter rein­kommt und nach end­lo­sen 15 min ist er dann „rich­tig“ drin und der Film vor­bei. Es gibt keine Fickerei zu sehen, son­dern nur ein ewi­ges „an-der-Vagina-vorbei-eingeführe“ wel­ches nicht nur lang­wei­lig, son­dern auch total abtur­ned ist. 

Ab der Hälfte des Videos darf man dabei auch noch seine gel­ben Käsefüße und sein haa­ri­ges Arschloch betrach­ten – Bäh! Blut fließt übri­gens auch keins, genau­so wenig wie Sperma. Man fragt sich, was das Ganze eigent­lich soll.

Zur inhalt­li­chen Enttäuschung gesellt sich die eben­falls grot­ti­ge Bildqualität pas­send dazu. Die Auflösung des Videos im WMV Format beträgt mage­re 360 x 288, die Kameraführung, Farbwiedergabe und Ausleuchtung haben bes­ten­falls Amateur-Charakter. 

Der Originalton geht in Ordnung, aber ist mit jeder Menge stö­ren­der Nebengeräusche durchsetzt.

Meinungen zu Seiten-Aufbau & Design

Das Vorschaulayout und der Mitgliederbereich sind abso­lut ärm­lich gestal­tet, ich habe sel­ten eine der­art häss­li­che Webseite gesehen.

Erfahrungen mit der ABO – Kündigung

Informationen zum Account oder wie man kün­di­gen kann, erfährt man nicht auf der Webseite. Offensichtlich sol­len die Kunden bewusst nicht infor­miert wer­den, damit sie das abge­schlos­se­ne ABO mög­lichst nicht so schnell kündigen.

Da die Bezahlung für das Projekt zum Glück über den exter­nen Abrechner Netdebit läuft, wel­cher fair mit Kunden umgeht, ist die Kündigung über den nach­fol­gen­den Link pro­blem­los mög­lich: http://www.netdebit-payment.de/go/customer/login.

Unter „Buchungen“ kann man hier mit 2 Mausklicks kün­di­gen und erhält kurz danach eine Kündigungsbestätigung per E‑Mail.

Testurteil & Fazit zum Testbericht von JungfernFick.net

Die Webseite Jungfernfick.net hält nicht, was die Vorschau ver­spricht. Die ver­spro­che­ne Jungfrau ist keine. Die Entjungferung ent­puppt sich als lai­en­haft aus­ge­führ­te Schauspielnummer und die Bildqualität ist auch nicht gera­de berauschend. 

Was hier für die Horrorsumme von 24,99 EUR gebo­ten wird, ist die pure Verarschung und nicht einen Cent wert. Die eben­so schlech­ten Bonusseiten kön­nen nicht dar­über hin­weg­täu­schen, dass man hier offen­sicht­lich auf Dummenfang aus ist.

Wenn Du seriö­se und lega­le Teensex- Pornos mit jun­gen Frauen ab 18 sehen möch­test, soll­test Du Dir lie­ber Erotik.com anschau­en oder in unse­rer Teens Kategorie stöbern. 

JungfernFick.net besuchen
Webseiten Informationen
Land des Betreibers:
DeutschlandDeutschland
Sprache:Deutsch
Kosten:24,99 EUR / Monat (Abo)
Rebilling:ja
Test / Demo – Zugang:nein
Zahlungsarten:Kreditkarte, Lastschrift, Pay per Call (Telefon), Überweisung
Abrechner:Netdebit
Mitgliederverwaltung:nein
Jugendschutzfilter:nein
Downloadlimit:nein
Updates:keine
Cross-Selling vor­ausge­wählt:nein
Angebotene Inhalte
Fotos / Bilder:
Anzahl:0 Pornobilder
Ø Auflösung:-
Bildergalerie-Steuerung:-
ZIP-Archive:-
Videos:
Anzahl:0 Pornofilme
Sprache:-
Ø Auflösung:-
Ø Länge:-
Ø DL-Speed:-
Format:-
Download mög­lich:-
Streaming mög­lich:-
DRM-Kopierschutz:-

Screenshots

Testbericht Zusammenfassung für JungfernFick.net

Warnung vor die­ser Sexseite!

Wir kön­nen vor die­ser Pornoseite ein­fach nur war­nen. Sie ist offen­sicht­lich auf Dummenfang aus­ge­legt und ist weder inhalt­lich noch optisch auch nur einen Cent wert. Absoluter Betrug!

Gesamt
27%
27%
  • Bildqualität – 0%
    0%
  • Videoqualität – 0%
    0%
  • Tonqualität – 50%
    50%
  • Exklusivität – 0%
    0%
  • Models – 0%
    0%
  • Authentische Gefühle – 0%
    0%
  • Abwechslung – 0%
    0%
  • Außergewöhnlichkeit – 0%
    0%
  • Contentmenge – 0%
    0%
  • Fairness – 50%
    50%
  • Versprechen / Realität – 0%
    0%
  • Sexuelle Anregung – 0%
    0%
  • Design – 0%
    0%
  • Navigation – 67%
    67%
  • Vorschau-Bereich – 0%
    0%
  • Updates – 0%
    0%
  • Geschwindigkeit – 100%
    100%
  • Kosten – 67%
    67%
  • Preis / Leistung – 0%
    0%
  • Bezahlung – 100%
    100%
  • Preistransparenz – 50%
    50%
  • Werbung / Spam – 100%
    100%
  • Stornierung – 67%
    67%
  • Gesamteindruck – 0%
    0%
Sending 
Benutzerbewertung
0 (0 Stimmen)

Vorteile

  • spam­freie Zahlungsabwicklung

Nachteile

  • Story lei­der nur erfunden
  • keine echte Entjungferung
  • Bildqualität schlecht
  • zu wenig Content für den Preis
  • extrem viel Werbung, EmailSPAM
Das könnte dir auch gefallen
1 Kommentar
  1. Pete sagt

    Eine echte Frechheit.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.