Test - Review: BittePoppen.com

Test: BittePoppen.com

Test - Review: BittePoppen.com

Test: BittePoppen.com

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Review: Bewertung der deutschen Reality-Pornoseite BittePoppen.com

BittePoppen ist ein deutsch­spra­chi­ges Videoportal, in dem (angeb­lich) direkt von der Straße ange­spro­che­ne Mädels zum ers­ten Mal vor der Kamera gepoppt werden. 

Die haupt­säch­lich jun­gen Darstellerinnen wer­den vor dem Fick noch aus­gie­big inter­viewt und ver­ra­ten ihre inti­men Geheimnisse, wie sexu­el­le Vorlieben, Details zum „Ersten Mal“, Lieblingsstellung und vie­les ande­re. Es wird aber nicht nur gela­bert, son­dern nach dem Kennenlernen geht es direkt zum eigent­li­chen Wunsch der Mädels, näm­lich: Bitte Poppen!

Wir möch­ten Dir in die­sem Testbericht die Pornoseite BittePoppen.com vor­stel­len. Erfahre in dem Review, ob sich eine Mitgliedschaft lohnt.

Bittepoppen.com besuchen

Meinung zum Vorschau – Bereich von Bittepoppen.com

In der Vorschau von BittePoppen.com kann man sich zu allen ver­öf­fent­lich­ten Videos jeweils einen kur­zen (zen­sier­ten) Zusammenschnitt als Trailer- Video anse­hen. Leider ist das Ansehen der Vorschauvideos auf 5 Trailer begrenzt, ab dann erscheint nur noch die Anmeldeseite. 

Zu jedem Video kann man sich eine Szene-Beschreibung durch­le­sen und bekommt eine guten und umfas­sen­den Einblick von dem, was einen im Memberbereich erwar­tet. Des Weiteren gibt es einen Hilfe-Bereich mit häu­fig gestell­ten Fragen und die Information, dass die Updates wöchent­lich, der Content exklu­siv und die Videos deutsch­spra­chig sind. Auf mich mach­te das Ganze einen guten Eindruck, nur eine wich­ti­ge Information fehl­te: Was kos­tet der Zugang?

Eine Antwort auf diese Frage bekommt man erst, wenn man seine E‑Mail-Adresse auf der Anmeldeseite ein­ge­tra­gen hat. Das Spielchen kennt man als erfah­re­ner Pornouser schon und man ver­mu­tet, dass man in Zukunft viel Spam erhal­ten wird, sobald man seine E‑Mail-Adresse hin­ter­lässt. Ich habe es getes­tet und selbst wenn man den Anmeldevorgang nicht abschließt, kommt im Nachhinein kein Spam ins Postfach. (Übrigens auch nicht, wenn man sich als Mitglied anmeldet.)

Das ist abso­lut vor­bild­lich, denn der trau­ri­ge Normalfall auf vie­len ande­ren Webseiten ist, dass man nach dem Eintrag der E‑Mail-Adresse gna­den­los mit Pornowerbung per E‑Mail zuge­müllt wird… Egal, ob man ein Mitglied der Seite gewor­den ist oder den Anmeldevorgang abge­bro­chen hat. Hier ist das also nicht so und ich freue mich, dass man bei BittePoppen.com der­ar­ti­ge Methoden nicht nötig hat und man es mit einem von weni­gen fai­ren und sau­be­ren Anbieter im Erotikbereich zu tun hat.

Bewertung der Pornoseiten – Anmeldung

Auf der Anmeldeseite tippt man also E‑Mail und ein Passwort ein und kann dann auf der Folgeseite die Preise sehen und sich für einen Probezugang (7,95 EUR) oder einen Monatszugang (24,95 EUR) ent­schei­den. Die Bezahlung erfolgt per Bankeinzug oder Kreditkarte über den Abrechner ViCash (seriö­ses, mit­tel­gro­ßes Unternehmen aus Berlin). 

Nach dem erfolg­rei­chen Eintrag aller per­sön­li­chen Daten, sowie den Bankdaten, erhält man nach dem Absenden eine E‑Mail mit Buchungsbestätigung und Zugangsdaten zum Memberbereich von BittePoppen.com

Erotikseitentest

Test – Review Memberbereich von BittePoppen.com

Der Eingang für den Mitgliederbereich befin­det sich auf dem Vorschaulayout und nach dem Einloggen fin­det man sich auch direkt im Memberbereich wie­der. Man wird also nicht genö­tigt, über irgend­wel­che zen­tra­len Member-Portale zu gehen. Soweit so gut – aber nun stellt man fest, dass alle Videos immer noch so zen­siert wie in der Vorschau sind (FSK16) und man sich erst mal um eine „Hardcore-Freischaltung“ küm­mern muss.

Darauf wird vor dem Bezahlen lei­der nicht hin­ge­wie­sen, auch in der Hilfe ist im Vorfeld über ein vor­ge­schal­te­tes Jugendschutzsystem nichts zu lesen. Dementsprechend macht sich, gelin­de gesagt, Enttäuschung breit. Schließlich hat man gera­de Geld bezahlt und bekommt dafür nur zen­sier­te Geschlechtsteile zu sehen. 

Man hat nun die Wahl zwi­schen Freischaltung per Post-Ident-Verfahren oder indem man ein Foto von sei­nem Gesicht + Ausweis an den Support ver­sen­det. Ein gän­gi­ges bzw. eta­blier­tes AVS-System wird bedau­er­li­cher­wei­se nicht ein­ge­setzt, also heißt es war­ten, bis der Postmann klin­gelt oder die Fotofreischaltung erfolgt. (Den Ablauf mei­ner Freischaltung kann man im Bericht über Topmodelfalle.com nach­le­sen.)

Ist man dann end­lich frei­ge­schal­tet, hat man nicht nur Zugriff auf alle Inhalte von Bittepoppen.com, son­dern auch auf die Memberbereiche von Topmodelfalle.com und SexyKurven.com. Das ist wirk­lich nett, aller­dings werde ich in die­sem Bericht nicht auf die Bonusseiten ein­ge­hen, son­dern BittePoppen.com ein­zeln behandeln.

Videos

Den User erwar­ten bei BittePoppen 38 Videos mit jeweils einer Länge von ca. 30 Minuten. Das ist auf den ers­ten Blick nicht beson­ders viel, aller­dings muss man anmer­ken, dass es sich dabei um abso­lut exklu­si­ve, zu 100 % selbst­pro­du­zier­te und vor allem deutsch­spra­chi­ge Videos han­delt.

Über einen Flash-Videoplayer kann man sich die Filme direkt im Browser anse­hen, das geht sogar in 2 unter­schied­li­chen Videoqualitäten (320 x 240 und 520 x 390 Pixel). Die Übertragungs-Geschwindigkeit des Servers liegt bei gigan­ti­schen 1500 kb/s, also ist ein ruckel- und nach­la­de­frei­es Anschauen der Filme pro­blem­los mög­lich. Leider gibt es keine Möglichkeit, die Filme per Direktlink her­un­ter­zu­la­den, man muss also umständ­lich über den Quelltext der Webseite sich selbst einen Downloadlink zusam­men­bas­teln, wenn man ein Video spei­chern möchte.

Die Filme sind sich im Prinzip alle ähn­lich und lau­fen fol­gen­der­ma­ßen ab: Das betref­fen­de „uner­fah­re­ne Amateurmädel, das zum ers­ten Mal gefilmt wird“ sitzt auf einem Bett oder Couch und wird vom (nicht sicht­ba­ren) Kameramann interviewt. 

Es stellt erst Fragen zur Person (Name, Alter, Wohnort, Arbeit usw.) und wird dann immer inti­mer (Sexuelle Vorlieben, Selbstbefriedigung, Erstes Mal). Je nach­dem wie gut die jewei­li­ge Darstellerin drauf ist, kom­men die Geschichten, die zu den Fragen erzählt wer­den, ganz gut rüber, manch­mal ist es sogar lus­tig (z.B. Anna), aber teil­wei­se auch ziem­lich schlecht geschauspielert. 

Sehr geile Amateursex- Szenen

Nach etwa 10 Minuten ist es dann so weit, die „Fleischbeschau“ beginnt und das Model ent­le­digt sich ihrer Sachen nach den Anweisungen des Kameramanns. Dann holt er den Schwanz aus der Hose und stopft dem Mädel den Mund, indem er sich einen bla­sen lässt. 

Darauf kommt es zum Sex in allen mög­li­chen und unmög­li­chen Stellungen, soli­de (Fick-)Arbeit übri­gens vom männ­li­chen Part her. Am Schluss folgt sie (übli­che) Gesichts- oder Körperbesamung, der Orgasmus der Frau ist (wie üblich) neben­säch­lich. Standardkost im ame­ri­ka­ni­schen Stil also, aber nett ver­packt in die Geschichten aus dem Vorinterview.

Es kommt auch in den Sexszenen sehr auf die jewei­li­ge Darstellerin an, ob die Szenen echt rüber­kom­men oder nicht. Notorisches Dauerstöhnen und zwang­haf­ter Kamerablick sind bei vie­len Videos an der Tagesordnung und das wirk­te auf mich etwas zu künst­lich und gestellt. Toll fand ich, das ver­sucht wird, die im Vorinterview ent­lock­ten inti­men Geheimnisse und sexu­el­len Wünsche / Vorlieben, im dar­auf­fol­gen­den Fick mög­lichst zu erfül­len (z.B. ein Mädel hatte noch nie einen Tittenfick und bekommt ihn dann). Das bringt Leben und Realismus in die Geschichten – Super!

Die Models sind durch­gän­gig hübsch und sehen gepflegt aus. Echte Amateure sind es natür­lich nicht und ob die Angaben zum Alter so rich­tig sind, wage ich mal zu bezwei­feln. Im Durchschnitt sind sie alle um die 23 Jahre alt und kna­cki­ge Twens. Einige der Models sind bekann­te Gesichter aus der deut­schen Erotikszene, wer sich aus­kennt, wird die Eine oder Andere wiedererkennen 🙂 

Die Kameraarbeit ist bis auf ein paar Wackler ein­wand­frei, die Szenen gut aus­ge­leuch­tet und die abwech­se­lungs­rei­chen Locations ordent­lich. Ein musik­frei­er Originalton in aus­rei­chen­der Lautstärke und ohne grö­ße­re Störgeräusche ver­wöhnt das Ohr. Die Qualität der Produktionen ist also sehr gut und hat mir gefallen.

Fotos

Tja, nun zum Thema Fotos gibt es nicht viel zu berich­ten, weil es bei BittePoppen.com lei­der keine gibt. Schade, denn eini­ge Szenen hätte ich mir gerne aber­mals im Detail auf einem Foto in höhe­rer Auflösung angesehen.

Webcams

Als Mitglied bekommt man 100 „Coins“, quasi als Begrüßungsgeld gra­tis, für die Nutzung der Webcams im Mitgliederbereich. Für diese 100 Coins kann man 100 Sekunden = 1,5 Minuten Webcam gucken, dann heißt es drauf­zah­len. Der Spaß kos­tet dann als Mindestbuchung 25 EUR für 10 Minuten (600 Coins). Mir war das zu teuer und ich hätte mir zumin­dest 1 kos­ten­lo­se WebCam für Mitglieder gewünscht. Das Angebot ist aller­dings sehr groß – ca. 120 Livecams mit Chat war­ten auf den zah­lungs­wil­li­gen User.

Meinungen zu Seiten-Aufbau & Design

Ein schlich­tes und funk­tio­nel­les Design schmückt die Webseite von BittePoppen.com, im Memberbereich wie auch außen in der Vorschau. Die intui­ti­ve Navigation erfolgt über die Modelbilder und die Bedienung des Flashplayers ist auch keine Hürde. 

Schön ist die kurze Beschreibung des jewei­li­gen Videos und die Kommentarfunktion, die auch aus­gie­big genutzt wird. Des Weiteren hat mir die Accountverwaltung gefal­len, in der man die Kosten immer im Blick behält und pro­blem­los kün­di­gen kann.

Ein tol­les Feature ist ein die Pornopasswort – Box, wel­che sich unter dem Videoplayer befin­det, denn hier sind alle Sets nach dem Datum der Veröffentlichung auf­ge­führt und das von allen 3 Projekten der Vertriebsfirma zu denen man Zugang hat (BittePoppen, SexyKurven, Topmodelfalle). So kann man kein Update ver­pas­sen und ist immer im Bilde, was gera­de wo neu hin­zu­ge­kom­men ist. Mit einem Klick kann man ohne neue Passwort-Eingabe die Memberbereiche wechseln.

Erfahrungen mit der ABO – Kündigung

Kündigen kann man schnell und ein­fach über ein Kündigungsformular, das man über die Accountverwaltung auf­ru­fen und absen­den kann. Kurze Zeit spä­ter erhält man dann eine Kündigungsbestätigung per E‑Mail. Wo und wie man kün­di­gen kann, wird übri­gens nicht ver­schwie­gen, son­dern in der Hilfe auf der Webseite und in der Willkommens-E-Mail erklärt – Top!

Testurteil & Fazit zum Testbericht von Bittepoppen.com

BittePoppen bie­tet deutsch­spra­chi­gen Reality-Porno in sehr guter Qualität. Da die Filme exklu­siv für die­ses Projekt erstellt wur­den, kann man über die rela­tiv gerin­ge Menge von 38 Videos hin­weg­se­hen, vor allem da man noch Zugang zu 2 wei­te­ren Membergalerien erhält. 

Die Interviews vor den Sexszenen haben mir gefal­len und geben den dar­auf fol­gen­den Sexszenen mehr „Farbe“ und Realismus. Denn diese lau­fen nach dem übli­chen Schema ab: Blasen-Ficken-Gesichtsbesamung unter­legt mit künst­li­chen Dauerstöhnen.

Echte Gefühle sieht man eher sel­te­ner, es kommt eben sehr auf die Qualitäten des jewei­li­gen Models an. Dass auf die AVS-Freischaltung erst nach der Bezahlung hin­ge­wie­sen wird, finde ich nicht so toll, aber zumin­dest ist sie kos­ten­los und per Foto schnell erledigt. 

Etwas ver­misst habe ich pas­sen­de Fotosets zu den Videos, wie es bei Topmodelfalle.com gemacht wurde. Von die­sen Punkten mal abge­se­hen, bekommt man qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Inhalte zum guten Preis und ist eine Empfehlung für Freunde von deut­schen Pornos.

Bittepoppen.com besuchen
Webseiten Informationen
Land des Betreibers:
DeutschlandDeutschland
Sprache:Deutsch
Kosten:7,95 EUR / 7 Tage (Abo)
24,95 EUR / 31 Tage
Rebilling:ja
Test / Demo – Zugang:ja
Zahlungsarten:Kreditkarte, Lastschrift
Abrechner:ViCash
Mitgliederverwaltung:ja
Jugendschutzfilter:ja
Downloadlimit:nein
Updates:keine
Cross-Selling vor­ausge­wählt:nein
Angebotene Inhalte
Fotos / Bilder:
Anzahl:0 Pornobilder
Ø Auflösung:-
Bildergalerie-Steuerung:-
ZIP-Archive:-
Videos:
Anzahl:38 Pornofilme
Sprache:Deutsch
Ø Auflösung:520×390
Ø Länge:35 Minuten
Ø DL-Speed:1.500 kbit/sek
Format:FLV
Download mög­lich:nein
Streaming mög­lich:ja
DRM-Kopierschutz:nein

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1 Kommentar
  1. XVCMan sagt

    Diese Site ist echt geil obwohl sie so unscheinbbar ausschaut

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