Test - Review: EchtJung.com

Test: EchtJung.com

Test - Review: EchtJung.com

Test: EchtJung.com

0 24.104

Testbericht: Review über die Teen- Pornoseite EchtJung.com

Gute, deut­sche Pornoseiten sind rar gesät und wir sind stets auf der Suche nach Sexseiten, die wir Euch emp­feh­len kön­nen. Besonders gefragt sind bei Euch sehr junge Frauen ab 18, die von erfah­re­nen Pornostars ohne Gnade durch­ge­fickt werden!

Bei Echtjung.com sol­len den Besucher „Fotos und Videos von echt jun­gen Teenieschlampen“ erwar­ten, von denen keine über 20 Jahre alt ist. Es wer­den zudem die jüngs­ten, lega­len Teens ver­spro­chen, die es mit Internet zu fin­den gibt. Wir sind gespannt, wie die Erotikseite in unse­rem Test abschneidet.

In die­sem Testbericht haben wir Dir unse­re Erfahrungen mit der Teensexseite EchtJung.com zusam­men­ge­tra­gen. Wir schil­dern Dir die Vor- und Nachteile und ver­ra­ten Dir, ob sich eine Mitgliedsschaft lohnt. Hinterlasse unter dem Review gerne einen Kommentar, wenn Du Fragen hast oder Deine Meinung los­wer­den möchtest.

EchtJung.com besuchen

Meinung zum Vorschau – Bereich von EchtJung.com

Im Vorschaubereich schau­en den Besucher drei hüb­sche, junge Mädels an. Sie hei­ßen angeb­lich Sabrina Schmidt, Veronika Bauer und Angelika Scherer. Dazu sind noch ein paar per­sön­li­che Daten zu Alter und ihren jewei­li­gen sexu­el­len Vorlieben angeben. 

Es wird ver­spro­chen, dass hier die jüngs­ten Teens zu sehen gibt und dass es regel­mä­ßi­ge Updates gibt. Alle Inhalte sol­len unzen­siert und in bes­ter Qualität vorliegen. 

Unter „älte­re Updates“ sieht man doch ein paar Gesichter von eini­gen ande­ren Mädels. Jeder wei­te­re Klick führt zum Anmeldeformular, in dem auch der Preis für den Zugang zu sehen ist. Insgesamt ganz nett gemacht. Auch das Layout gefällt mir rela­tiv gut.

Bewertung der Pornoseiten – Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über die Abrechnungsfirma Netdebit. Das ist ein zen­tra­ler Abrechner für viele ver­schie­de­ne Erotikprojekte unter­schied­li­cher Anbieter. Das schafft Vertrauen, denn Netdebit ist eine der größ­ten Firmen die­ser Art in Deutschland und dem­entspre­chend läuft die Zahlungsabwicklung sicher und seri­ös ab.

In dem Anmeldeformular von Netdebit muss man seine per­sön­li­chen Daten ein­ge­ben und die Zahlungsart sowie Buchungspaket fest­le­gen. Wenn alles rich­tig aus­ge­füllt ist, erhält man nach dem Absenden der Daten eine E‑Mail von Netdebit mit den Zugangsdaten zum Memberbereich.

Erotikseitentest

Test – Review Memberbereich

Über die Vorschauseite kann man sich in den Memberbereich ein­log­gen. Ein AVS-System ist erfreu­li­cher­wei­se nicht zwi­schen­ge­schal­tet, also hat man sofort unbe­schränk­ten Zugriff auf alle Inhalte.

Der erste Blick in den Memberbereich löste bei mir direkt einen ste­chen­den Frontallappen-Kopfschmerz aus, denn eine blen­den­de, gift­grü­ne Seite mit ein paar wei­ßen Textlinks brennt sich in meine gepei­nig­ten Augen. 

Darunter befin­det sich eine häss­li­che Tabelle mit ein paar Videoscreenshots in Briefmarkengröße und eine Box mit Link und Zugangsdaten zu den Bonusseiten. Alles arran­giert auf eine ewig lan­gen Seite, ohne Menü, Set-Beschreibungen oder ähnlichem.

Eine Bildergalerie sucht man ver­geb­lich – es gibt keine. Schade ich hatte eigent­lich erwar­tet, das die Galerien zumin­dest so ange­ord­net sind, wie es in der Vorschau zu sehen war. Also mit Modelnamen, Thumbnail und den Vorlieben. Stattdessen gibt es nur eine Liste mit kryp­ti­schen Links zu meh­re­ren ZIP-Downloads, die sich nach dem Herunterladen und Entpacken als Bildergalerien ent­pup­pen. So wird z.B. aus Sabrina Schmidt eine „006135“ oder aus Angelika Scherer die Bezeichnung „001357“.

Das finde ich abso­lut ärm­lich und ich habe das Gefühl, ver­arscht wor­den zu sein – und das nicht nur wegen der schlech­ten Präsentation der Inhalte, son­dern auch wegen der gerin­gen Content- Menge. Gerade mal 26 Bildersets mit 2335 Fotos und 18 Videos zu je 2 Minuten, ist auch schon alles, was man für sein Geld bekommt. (Von den Bonusseiten mit eben­so wenig Content mal abgesehen.)

Die ver­spro­che­nen regel­mä­ßi­gen Updates gibt es nicht, zumin­dest sind diese nicht erkenn­bar. Man fin­det auch keine Information, ob das Wort „regel­mä­ßig“ nun alle 2 Wochen oder alle 5 Jahre bedeu­ten soll. 

Achtzehn miserable Teensex- Videos

Über die Mini-Bildchen (Videoscreenshots) unter den Bilderlinks kann man die Videos down­loa­den. Ein WMV-Streaming oder Flashplayer gibt es lei­der nicht. Die Downloadgeschwindigeit von ca. 370 kb/s ist aurei­chend und die Dateien sind schnell auf der Festplatte.

Die 18 Videos zu je 2 min beinhal­ten fast aus­schließ­lich (lang­wei­li­ge) Szenen in denen Frauen, zw. 20–30 Jahre alt, an irgend­wel­chen Schwänzen her­um­lut­schen. Die Aussage in der Vorschau, dass das die jüngs­ten Teens im Netz sein sol­len, ist eine glat­te Lüge. 

Die Qualität ist mit einer Auflösung von 320×240 Pixeln nicht son­der­lich berau­schend. Hinzu kommt, dass der Ton in den Clips durch einen schlech­ten Synthesizer-Soundtrack ersetzt wurde, wel­cher das blan­ke Grauen in mir aus­lös­te. Wie soll man bei so einer abso­lut beschis­se­nen Musik einen „hoch“ bekom­men?? Also alles ande­re als die ver­spro­che­ne „beste Qualität“, ich bin enttäuscht.

Die Teen- Fotos sind leider nichts Besonderes

Die 26 Fotoserien mit jeweils ca. 90 Bildern sind schon etwas bes­ser, man­che haben mir sogar ganz gut gefal­len. Allerdings sind die Serien schon etwas ange­staubt und sind Massenware aus Ami-Produktionen der spä­ten 1990er-Jahre. 

Exklusiv ist hier also nichts, aber die Qualität ist fast immer annehm­bar bis sehr gut. Die Frauen sind aller­dings auch hier zum größ­ten Teil weit über 20 Jahre alt und keine ech­ten Teens.

Meinungen zu Seiten-Aufbau & Design

Das Vorschaulayout sieht ganz nett aus, aber die Präsentation der Inhalte im Memberbereich ist unter aller Sau. Das aggres­si­ve Hellgrün brennt einem die Augen aus dem Kopf und der schlech­te Kontrast der wei­ßen Links las­sen einen ver­zwei­felt nach dem Augenarzt rufen. 

Noch nicht mal eine Bildergalerie wird hier gebo­ten, son­dern nur selt­sa­me Links mit ZIP-Downloads, wo man nicht weiß, was man gera­de her­un­ter­lädt. Alle wirkt lieb­los und schnell hin­ge­klatscht, da gra­fi­sche Elemente und beschrei­ben­de Texten völ­lig fehlen.

Erfahrungen mit der ABO – Kündigung

Man fin­det auf die­ser Pornoseite und in der E‑Mail-Buchungsbestätigung keine Hinweise, wie man das Abonnement kün­di­gen kann. Dies soll das dem Kunden wohl auch mög­lichst nicht ein­fach gemacht werden. 

Glücklicherweise han­delt es sich um die Abrechnungsfirma Netdebit. Der Kunde kann sich hier mit den Netdebit-Userdaten ein­log­gen: http://www.netdebit-payment.de/go/customer/login und über den Link „Buchungen“ das Abo mit 2 Mausklicks kün­di­gen. Man erhält dann eine Kündigungsbestätigung per E‑Mail.

Testurteil & Fazit zum Testbericht von EchtJung.com

Bei EchtJung.com wird in der Vorschau viel ver­spro­chen und wenig gehal­ten. Echte Teens unter 20 Jahren sind hier eben­so Mangelware, wie eine ver­nünf­ti­ge Präsentation der Inhalte im Memberbereich. 

Informationen zu Updates, Abo, Kündigung sind nicht zu fin­den und wer­den schein­bar bewusst verschwiegen. 

Die Qualität und Inhalte der viel zu kur­zen Videosclips sind ein­fach nur erbärm­lich und die Fotos bil­li­ge Massenware aus den USA. 

Hinzu kommt, dass die Menge an Content kaum den Preis recht­fer­tigt, der monat­lich ver­langt wird. Da trös­tet einen auch kein Zugang zu 57 „Bonusseiten“, wel­che von ähn­lich schlech­ter Qualität sind wie EchtJung.com.

EchtJung.com besuchen
Webseiten Informationen
Land des Betreibers:
DeutschlandDeutschland
Sprache:Deutsch
Kosten:24,99 EUR / Monat (Abo)
Rebilling:ja
Test / Demo – Zugang:nein
Zahlungsarten:Kreditkarte, Lastschrift, Pay per Call (Telefon), Überweisung
Abrechner:Netdebit
Mitgliederverwaltung:ja
Jugendschutzfilter:nein
Downloadlimit:ja
Updates:keine
Cross-Selling vor­ausge­wählt:nein
Angebotene Inhalte
Fotos / Bilder:
Anzahl:2.335 Pornobilder
Ø Auflösung:1024×768 Pixel
Bildergalerie-Steuerung:nein
ZIP-Archive:ja
Videos:
Anzahl:18 Pornofilme
Sprache:Englisch
Ø Auflösung:320×240
Ø Länge:2 Minuten
Ø DL-Speed:370 kbit/sek
Format:WMV
Download mög­lich:ja
Streaming mög­lich:nein
DRM-Kopierschutz:nein

Screenshots

Testbericht Zusammenfassung für EchtJung.com

Keine emp­feh­lens­wer­te Teensexseite

Unser Testurteil ist ein­deu­tig: Diese Teenseite wurde offen­sicht­lich gebaut, um auf Dummenfang zu gehen. Die Pornovideos und Sexfotos sind qua­li­ta­tiv min­der­wer­tig und ihr Geld nicht wert. Updates gibt es keine. Man erfährt nicht, wo man das Abonnement kün­di­gen kann. Wir emp­feh­len Dir, nach ande­ren Teensex- Seiten zu suchen.

Gesamt
30%
30%
  • Bildqualität – 67%
    67%
  • Videoqualität – 0%
    0%
  • Tonqualität – 0%
    0%
  • Exklusivität – 0%
    0%
  • Models – 50%
    50%
  • Authentische Gefühle – 0%
    0%
  • Abwechslung – 33%
    33%
  • Außergewöhnlichkeit – 0%
    0%
  • Contentmenge – 0%
    0%
  • Fairness – 83%
    83%
  • Versprechen / Realität – 0%
    0%
  • Sexuelle Anregung – 0%
    0%
  • Design – 0%
    0%
  • Navigation – 0%
    0%
  • Vorschau-Bereich – 17%
    17%
  • Updates – 0%
    0%
  • Geschwindigkeit – 67%
    67%
  • Kosten – 67%
    67%
  • Preis / Leistung – 0%
    0%
  • Bezahlung – 100%
    100%
  • Preistransparenz – 67%
    67%
  • Werbung / Spam – 100%
    100%
  • Stornierung – 67%
    67%
  • Gesamteindruck – 0%
    0%
Sending 
Benutzerbewertung
0 (0 Stimmen)

Vorteile

  • Nettes Vorschaulayout
  • teil­wei­se gute Fotos
  • faire Abrechnung durch Netdebit
  • kein Spam oder Werbung

Nachteile

  • zu wenig Content
  • keine/kaum echte Teens
  • nur ZIP Downloads
  • Memberbereich ärm­lich gestaltet
Das könnte dir auch gefallen
Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.